Goresplattered / Abrasive / Rapture – Pathological Depravity & sickness Split CD

Erscheinungsjahr: 2014

Gore Cannibal Records / Satanic Porno Records / CD / Grindcore – Brutal Death / 12 Songs /

Den Anfang dieser Split machen Goresplattered. Der Name kommt definitiv nicht von irgendwo her und ist absolut passend. Die Burschen stammen aus Mexico und dort sollen ja viele Wahnsinnige rumrennen. ich schätze auch mal, dass diese Burschen den Wurm vom Tequilla aufessen, nachdem sie die Flasche gekillt haben. Sei es drum. 4 Songs bieten uns die Burschen an. Dr.Gore, Dr.Grind und Dr.Cannibal (welch Namen) zelebrieren einen herrlichen Mix uas Brutalen Death Metal, Grind und Goregrind. Die Sachen machen irgendwie Laune, denn sie geben ordentlich Hackengas, vergessen dabei aber auch nicht, den Tanzpart mit einzusteuern. Wie üblich, muss man bei mexikanischen Bands ruhig mal Abstriche beim Sound machen, aber das stört ncht weiter. Nach einem einsdreißig vorgetragenen Ballerintro legt man mit “chaibsawrgery ordentlich los. Der Song gefaällt mir am besteb, beonders der Anfang ist recht geil. Die beiden Songs “Mass Parasitotis” und “Mala Praxis” hauen in die gleiche kerbe und dürfte einen brutalen Death bzw. auch Goegrinder gefallen. Die typisch schnell vorgetragenen Uftatata sind herrlich. GORESPLATTERED sind kein Muß, aber besonders der von mir angesprochene Song weiß zu gefallen, denn hier wird schon das Tempo verschleppt. Info: https://myspace.com/goresplatteredmx

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Den Mittelpart haben meine Kumpels von ABRASIVE übernommen. Ich werde da auch nicht viel zu sagen, da ich bei den Songs “Fetish Lover” und “Supreme” die Gastvocals übernommen habe. ABRASIVE sind Jahren im deutschen Underground unterwegs und dürfte jeden Fan der härteren Gangart ein Begriff sein, denn seit 1999 treiben sie bereits ihr Unwesen. Bis dato haben sie es auf 5 Alben gebracht und sie haben definitiv eine eigene Auffassung vom brutalen Death Metal. Das Geballer wird immer wieder mit goregrindigen Grooves kombiniert und so kommt kaum Langeweile auf. Auffallend bei dieses Song ist, dass sie bei allen Stücken ein markantes, wiedererkennbares, wenn auch simples Riff haben. Gefällt mir gut, muss ich natürlich aus sagen. Der Gesang ist natürlich eine Meisterleistung, hehe. Nee, wie gesagt, mir gefallen die vier Songs. Die schreddernden Gitarren und die dazu raue Produktion kommen schön zum Vorschein. So muss der Underground klingen und aus diesem kommen sie und in diesem werden sie bleiben. Meines Erachtens sind die Songstrukturen auch besser geworden, sofern ich es beurteieln kann. Brutalo Death Metaller sollten die Band unbedingt anchecken!

Info: https://www.facebook.com/pages/Abrasive/151226271561051

Abrasive

Den Abschluss machen Rapture, die ebenfalss wie GORESPLATTERD aus Mexico stammen. Die Burschen zockeln bereits seit 2005 zusammen und sind definitiv keine Unbekannten mehr, denn die Combo beherrbergt u.a. Mitglieder der Bands “Vulgar Addiction” und “Terrorist” . Es sind also keine Frischlinge am Werk. Die Burschen haben es schon auf 4 Alben gebracht und nun eben diese Split. Die Jungens haben sie den Haudrauf verschrien, sprich dem brutalen Death Metal. Hier wird gegrowlt und im Kontrast auch gescreamt. Natürlich gibt es wieder mal Abstriche bei der Produktion. Lässt man dieses ausser Betracht und hört genau hin, wird man feststellen, dass zumindestens die beiden Song” Grotesque Simulation” und “Cold hate” es wirklich in sich haben. Man orientiert sich an die amerikanische Szene, baut hier und da auch Quitscher mit ein und verwendet sehr viel old schoolige Riffs. Das Riffing ist echt nicht übel, selbst Solis werden mit eingebaut, die aber teilweise chaotisch klingen. Macht Laune, aber mehr eben auch nicht. Für Brutalo Fans aber interessant. Hier ist es wie bei Goresplattered. Nicht übel, aber definitv kein Muß.
Infos: https://www.facebook.com/rapture.666

Rapture

Goresplattered
1. Ode at interitium
2. Chainsawgery
3. Mass Parasitosis
4. Mala Praxis (Bad surgery)

Abrasive
5. Festish Lover
6. Nice little Torture
7. Supreme
8. Temptation

Rapture
9. Path to infidel
10. Grotesque Simulation
11. Cold hate
12. Incomplete Hypostasis

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Misanthropic Might – Menschenhasser

http://headfuckcrew.com

Erscheinungsjahr: 12.09.2014

BlackSkull Records / CD / Black Metal / Österreich / 8 songs /

Ja, Freunde der Nacht, ich bin ja nicht gerade bekannt als Freund des Black Metals. Sicherlich gibt es einige Sachen, die ich auch in diesen Bereich mag, sowie zum Beispiel Marduk, aber im Großen und Ganzen bin ich kein Verfechter der Schwarzwurzelmusik. Habe auch schon lange keinen mehr gehört, muss ich sagen. Nun liegt mir das zweite Werk der österreicherischen Combo MISANTHROPIC NIGHT vor. “Menschenhasser” beginnt mit dem Titel “War”. Nach einen gesprochenen Dialog legen die vier Wahnsinnigen los und fangen an, mich zu begeistern. Wer hätte das gedacht. So mag ich Black Metal. Nordische Raserei, Melodien und Groove und sehr viel Ideenreichtum. Geiler Song, wirklich. Die anderen sieben Song schlagen in die ähnliche Kerbe. Das typische Blackmetalgitarrenschrabbeln werde ich nicht mögen, aber MISANTHROPIC MIGHT überzeugen mit kleinen Details, wie z.B. bei “Menschenhasser”. Eine geile Melodie wird vorgetragen und der Drummer unterlegt diese mit einem Doublebassteppich. Das Teil ist wirklich aggresiv , räudig ud abwechslungsreich. Würde ich jetzt zwar nicht unbedingt heraushören, dass sie es sind, aber so kann ich mir den Black Metal durchaus gefallen lassen. Zumal die Produktion absoult druckvoll ist oder wie die Promotionfirma schreibt.” Druckvoll und doch scheidend – wie das Schmieröl eines Panzerwagens. Und wenn er rollt, dann rollt er. Neben den typischen blackigen Screams gibt es auch Growls. Wirklcih interessant! Guter Black Metal und wenn ich das sage….”Und dem Fegefeuer folgte der misanthropische Kieg. Und dem Krieg ward ein Nachkomme entsprungen. Und Menschenhasser ward sein Name..In diesem Sinne.

misanthropic

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Grai – Mlada

https://www.facebook.com/GRAI.folkRussia

Erscheinungsjahr: 19.09.2010

Noizgate Records / CD / Folk Metal / Russland / 11 Songs

Seit 2005 sind die Russen schon unterwegs und firmierten zuerst unter den Namen “Raven Blood”. 2007 nannte man sich dann in Grai um und brachte gleich ein EP heraus. Es folgten zwei weitere Alben und 2013 nahm man dieses Album auf. 2014 konnte man einen Deal mit Noizgate ergattern und nun kommt also das dritte Album heraus. Komischer Bandname, aber passend zur Musik. Mit “Beard” fängt der Reigen an. Das Quintett spielt Folk Metal, nicht gerade eine von mir bevorzugte Musikrichtung. Sicherlich ist das ganze gefühlvoll und emotionsvoll und teilweise sogar bangkompatibel, aber der Einsatz von Flötenklängen ist nunmal nicht meins. Auch der Dudelsack wird verwendet, obwohl dieser schon wieder ganz geil klingt. Der Gesang wird aufgeteilt. Aliya übernimmt die cleanen Frauenvocals und Yuri growlt dazu. Früher hab irgendwie mehr Zeugs aus diesem Bereich erhalten, vor allem aus den osteuropäischen Ländern und so habe ich Moment kaum Vergleichsmöglichkeiten. Die Idee, harte E- Gitarrenriffs, Drums, Growls mit Frauengesang , Flöten und Folk zu vermischen, ist nicht neu, aber Grai setzen dieses wirlich gut um, muss ich ja sagen, auch wenn es nicht meine Richtung ist, besonders der Song “Hunt”, der richtig “Treibend” ist, gefällt mir sehr gut. Zwei Instrumentalstücken und zwei Bonustracks vervollständigen dieses aufwendig gestaltene Booklet. Wer auf Folk Metal abfährt, der sollte sich definitiv “Mlada” zulegen. Actionreich und auch tanzbar,

grai

1.Beard -
2.Hunt -
3.Mlada
4.Hugging the Storm -
5.Hay Harvest
6.Get Back –
7.I Will Sow My Sorrow
8.Fortress – (Instrumental
9.Outro
10.In The Arms Of Mara -  (Bonus)
11.Yaz’ -

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Barbarian Prophecies – XIII

https:///www.facebook.com/barbarianprophecies

http://www.barbarianprophecies.com/

Erscheinungsjahr: 2013

Wormholedeath / CD / techn. Death Metal / Spanien / 13 Songs / 66:01 min

Spanische Bands haben es irgendwie schwer in der europäischen Szene. Neben Avulsed und Wormed kennt man ja kaum eine richtige Krachkapelle. Xtreem Music hilft zwar den meisten, aber auf deutschen Festivals etc. sieht man spanische Combos eher weniger. BARBARIAN PROPHECIES sind auch schon seit dem Jahre 2000 dabei und haben auch schon einige Veröffentlichungen draussen, aber so richtig etwas habe ich noch nicht von ihnen gehört, zumindestens kann ich mich nicht groß daran erinnern. Sei es drum. 13 Songs in 66 Minuten und geboten wird starker Tobak, zumindestens für mich. Die Burschen haben Rifftechnisch echt was auf dem Kasten, kein Wunder, denn sie gehen ja auch mit drei Gitarristen ans Werk. Musikalisch gesehen zocken sie Death Metal mit einer ordentlichen Portion Black Metal versehen. Hinzu kommen einige thrashige Salven und fertig ist das Teil. Ihr Hauptaugenmerk liegt aber auf Progressivität und Abwechlungsreichtum, definitiv. Das ganze auf einem recht hohen spielerischen Niveau. Leads und Solis sind fester Bestandteil. Der Schlagzeuger ist echt ein Tier und spielt absolut variabel. Die Growls werden gedoppelt und passen gut zum Gesamtkonzept. Hm, klingt wirklich interessant, denn trotz der Kompliziertheit und der Komplexheit der Songs, klingt das ganze nachvollziehbar und brutal. Punktlandung, sozusagen. Hm, echt interessant. Technisch versiert und doch aggressiv und verständlich. Natürlich sind sie hier und da zu verspielt für mich, aber sie machen ihre Sachen wirklich gut.

barbarian

Tracks:
1.     The Hidden     06:01
2.     Anger     04:46
3.     Towards Nowhere     05:18
4.     Into the Infinite Void     03:44
5.     Twilight of Mankind     03:36
6.     Embrace of Insanity     04:40
7.     Dreadful Game     05:33
8.     Nameless Shadows     04:05
9.     Punishment of Oblivion     04:40
10.     Defeated     05:58
11.     9 Days of Storm     08:37
12.     Engulfed     05:38
13.     XIII     03:25

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Grind Zero – Mass distraction

http://www.grindzero.com/

Erscheinungsjahr: 14.07.2014

Mighty Music / CD / Death-Thrash/ Italien / 9 Songs / 38:52 min

Aus Italien hört man ja im Death Metal nicht gerade viel Bands, die es zu weltweiten Ruhm gebracht haben. Der Power Metal scheint das Land immer noch zu regieren, obwohl Bands wie z.B. Fleshgod Apokaylpse ganz schön auf dem Vormarsch sind. GRIND ZERO sind seit 2011 unterwegs, brachten 2012 das Demo “Forceful displacement” heraus und konnten einen Deal mit Mighty Music ergattern. Nun erfolgt also das Debutwerk, welches ordentlich zwitschert. Im Underground konnte man sich schon einen guten Namen erspielen, u.a. zockte man bereits mit bands wie Cannibal Corpse, Obituary oder Exhumed. “Mass Distraction” kann wirklich überzeugen, denn man mischt Death Metal mit Thrash und fügt eine ordentliche Portion Grindcore dazu. Eine Kombination, die bei mir absolut fruchtet. Song wie “Dislocation” oder “Modern Slavery” bleiben sogar hängen. Gutes Brett. Der tiefwechselnde Gesang kommt auch sehr geil rüber. Stakkato Riffs und die von mir geliebten Blastbeats werden nicht ausser acht gelassen und so hämmert man sich neunmal durchs Gebälk, welches das ein oder andere Mal durchaus zu krachen anfängt. Der Death Metal wird eher früh amerikanisch, also brutal und technisch in Form von Cannibal Corpse oder Montrosity, vorgetragen. Aber keine Sorge, zum bangen bleibt auch noch genügend Zeit, denn auf Mid Tempo Parts wird ebenfalss nicht verzichtet. Hier und da blinkt mal eine Melodie auf und auch ein verkapptes S0li, aber im Grunde ziehen sie ihr durch ordnungsgemäß durch. Die Abwechslung im Songwriting erfüllt ihren Zweck und fügt mir zu mindestens ein Grinsen ins Gesicht! Guter Stoff, für welche, die Death, Grind und Thrash mögen. Derbe Mischung. Forca Italia!

grind zero7

Tracks:
1.     Blood Soaked Ground     04:16
2.     Dislocation     04:24
3.     War for War     05:09
4.     Mass Distraction     03:32
5.     Treacherous Betrayer     04:38
6.     The Black River     04:25
7.     Modern Slavery     03:23
8.     Fucked Up Nation     04:41
9.     Extra Life Disease     04:24

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Korpse – Korpse

https://www.facebook.com/korpseSBDM

Erscheinungsjahr: 20.08.2013

Morbid Generation Records / CD / Niederlande / Slamming Death Metal / 8 Songs / 23:09 min

Marten von Krujissen ist auch so ein freak, der wohl nie genug bekommen kann. Cliteater, Houwitser, Nibirus und Beheaded live. Ja, kann man machen, aber was denkt sicher fliegende Holländer. 2013. Richtig, es muss noch eine weitere Band her. gesagt, getan. Drei neue Musiker aus der holländischen Szene wurden rekrutiert und ab geht die Post. Gemeinsam zockten alle 4 schon bei Dictated. Aha, alte Liebe rostet nicht. Nicht lange rumalbern und gleich ein Album aufnehmen, welches bei Morbid Generation Records erschien. Ja, dass die Holländer es in allen Sparten des extremen Metals drauf haben, ist wahrlich keine neue Erkenntnis, würde ich sagen und so ist es auch bei Korpse. Im Vergleich zu anderen Bands von Morbid Generation Records sind sie klar der Gewinner. Die Burschen zocken ihren slammigen Death Metal sehr intensiv und sehr brutal. Nach dem Intro geht es mit ” Persuasion” schon brutal los. Im Vergleich zu anderen Combos kommen sie irgendwie varaibler daher, was am sehr gutem Riffing liegen mag. Das Riffing auf “Valuable Skills” ist echt fett und der ganze Spaß komme noch mit einer dicken Produktion daher. Sie gehen recht fix zur Sache und das gefällt mir und mit dem Rausschmeisser “Complications” hat man einen wahren Kracher am Start, reine Zerstörung. Sicherlich wird ausserhalb der brutalen Slammerfamilie wenige Fans dieses Zeug interessieren, aber das wird den Niederländern scheiß egal sein. Guter Slam Death!

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Tracks:
1.     By All Means Necessary     02:10
2.     Persuasion     03:23
3.     School’s Out Shootout     02:31
4.     Devil’s Breath     03:06
5.     Valuable Skills     03:19
6.     Fireworks     01:41
7.     More Funerals to Come     03:09
8.     Complications     03:50

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Infailtration – State of war

https://www.facebook.com/pages/Infailtration/205754032803085

Erscheinungsjahr: 18:01.2014

Eigenproduktion / CD / Deutschland / death-thrash / 8 Songs

Seit 2007 sind die Jungens aus Thüringen bereits unterwegs und die Szene dort wird immer geiler, wie ja z.B. wie Deserted Fear beweisen. Gleich im Jahre 2008 erschien das Debutaln namens “Sweet Juice”, aber dann hat es sechs Jahre bis zur nächsten Veröffentlichung gebraucht. 4/5 der Combo zockten zuvor bei der Band Escape. Mit einen neuen Gitarristen am Start versucht man nun, eine Mischung aus Death und Thrash Metal zu erzeugen. Und dieses gelingt ihnen recht gut. Das gezeichnete Cover, welches Totenschädel und Skelette transportiert, finde ich ein wenig merkwürdig und komisch, aber dass ist ja auch Geschmacksache und hat mit der Musik ja auch nicht viel zu tun. Der Sound ist recht fett, die Klampfen hätten ein wenig intensiver sein Können, aber das stört nicht wirklich. Ansonsten machen sie ihre Sache wirklich gut, muss ich sagen. Die Mischung aus old schoolige Death Metal, Thrash und vielen eingängigen Melodien, die schon fast schwedenhaft daherkommen, klingt ganz geil. Die Atmosphäre geht in Richtung Amon Amarth und Hypocrisy. Klingt alles ganz geil, aber auch ausbaufähig. Live sind sicherlich einige geile Nackenbrecher dabei, besonders der Rausschmeisser “Demos Passions” oder “Crying Rain”. Die Vocals sind schön deaththrashig aggresiiv, gefallen mir gut und passen zum Stil. Definitiv cool, aber mit Luft nach oben.

Infailtration

Tracks:

1.     Iron Beast
2.     Crying Rain
3.     Age of Heros
4.     My Resurrection
5.     State of War
6.     Human Being II
7.     Nightmare Before Sunrise
8.     Demon’s Passion

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Traumatomy-Beneficial Amputation of Excessive Limbs

https://www.facebook.com/traumatomy

Erscheinungsjahr: 18.02.2014

Morbid Generation Records / CD / Russland-Japan / Brutal Slam Death / 6 Songs / 21:41 min

Morbid Generation Records haut ja in letzter Zeit einiges Raus und meistens ist das Zeug was für tödliche Feinschlemmer. TRAUMATOMY ist ein internationales Projekt. Boris und Constantine von Disgifurment of Flesh (russland) haben isch als Gastsänger den Japaner Haruka geschnappt, der ansonsten noch bei Gorevent aktiv ist. Nach einen Demo, eine EP und einen Full Length in 2013 legt man in 2014 wieder eine EP nach. Sind diese 6 Songs in knappen 21 Minuten was für Dich? Tja, dann muss du diese Frage mit Ja beantworten. Hast Du keine Probleme mit den Kreislauf? Hebst Du täglich die Frank Mullen Gedächtnishand? Verbindest Du die ersten beiden Sachen auf Deinem Lieblingsfestival, dem Death Feast? Ja, dann solltest Du Dir Traumtomy unbedingt zulegen. Die Burschen bieten uns den typischen amerikanischen Brutal Slam Death Metal und fügen einige Goregrindeelemente hinzu. Der Japaner verwendet durchgehend natürlich gutterale Vocals und so fügt sich einiges zu den anderen. Einige geile Riffs treffen auf slammige Deathparts. Klingt wirklich ganz geil, aber nach drei Songs trifft bei mir irgendwie Langeweile auf. Die Burschen klingen doch relativ gleich, von Song zu Song, aber dass ist in dieser Musikrichtung einfach so, denn diese ist satrk limitiert. Die Produktion ist aber durchaus gelungen und schlecht ist das ganze auch nicht. Wie gesagt, aber so nach drei Songs kommt bei mir eine gewisse Müdigkeit auf. Wer auf brutal Slamdeath abfährt, dem ist Einfallsreichtum egal und die dürfen hier wirklich zuschlagen, denn die Tempiwechsel und die vorhanden Quitscher machen durchaus Spaß.

traumatomy

Tracks:
1.     Deformity of Human Creatures (Intro)     01:53
2.     Probing of Gnarled Extraterrestrial Beings     04:06
3.     Nihilistic Morality of Global Extermination     03:56
4.     Unconscious Self-Devouring     04:21
5.     Beneficial Amputation of Excessive Limbs     04:02
6.     Sadistic Mockery of Remnants of Civilization     03:23

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Fecal God – Thee flesh we mutilate

https://www.facebook.com/Fecalgod

Erscheinungsjahr: 12.05.2014

Morbid Generation Records / CD / Death Metal / Deutschland / 14 Songs / 42:20 min

Seit 2013 ist diese Combo aus good old Germany / Italien unterwegs und konnte gleich einen Deal mit dem Label “Morbid Generation records”abschliessen! Das Duo Dani und Max kommt mit einen üblichen Metzelcover daher und so geht es textlich natürlich auch um diese Bereiche. Ein Blick auf die Rückseite freut mich schon vor dem Hören, denn die Burschen haben einen Song von Brodequin gecovert, yeah!Geil und wiederrum auch eine Frechheit, hehe. Das Zwei Mann Projekt , bestehend aus Max ( Xenemorph Contamination/Clitordu Invagination) und Dani ( Human Rejection / Drenched ) passt perfekt zur Morbid Generation Records Garde. FECAL GOD zelebrieren brutalen Death Metal und mischen diesen mit Goregrind Elementen. Nicht ganz schön, aber fein. Slamparts und groovige Elemente dürfen nicht fehlen. Die Beeeinflussungen von Bands wie Dying Fetus, Human Parasite, Human Rejection und Abominable Putridity sind durchaus zu hören. Wer auf diese brutalen, slammingen Death Metal abfährt und jedes Jahr beim Death Feast rumhängt, der sollte sch dieses Album durchauszulegen. Die gutturalen Vocals brennen alles nieder, selbst die Produktion ist für diesen Bereich geil. Die Drums klinge ein wenig “dünn, aber ansonsten dröhnt das Teil gut aus den Boxen. Für diesen Bereich kommt echt selten Langeweile auf, nur einige Songs sind ein wenig schwach auf der Brust, ansonsten überzuegen sie echt mit einfachen, aber guten Riffs. Dieses ist meist das effizeinteste. Natürlich nur was für Genreliebhaber. “Normale” Death Metal Fans werden da wenig mit anfangen können, brutal Death Metal Fans solten zuschlagen. Knallt ganz gut, das Teil.

fecal God
Tracks:
1.     Sadistic Cunt Modification     03:14
2.     Reincarnated into Feces     03:18
3.     Open Heart Sodomy     02:47
4.     Infest the Wound     03:27
5.     Savor Your Dead (Cannibal Whore)     02:39
6.     Confessions of the Blood Junkie     03:03
7.     Killed for Nothing     03:00
8.     Thee Flesh I Mutilate     03:12
9.     Decomposing Memories     02:58
10.     Force Fed Death     02:19
11.     Diseased and Breeding     03:46
12.     Spinning in Agony (Brodequin cover)     02:50
13.     Reincarnated into Feces (Redneck Version)     03:44
14.     Waves of the Swollen Cadaver     02:03

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Bestiality – Sadistic Soul

http://www.bestiality-deathmetal.de

Erscheinungsjahr: 04/2014

Eigenproduktin / CD / Death metal / OStfriesland / 8 Songs / 39:45 min

Info: Nachdem sich Schlagzeuger Alf Kluge (“Fearer”, “Morsgatt”, “Satan´s Blood”, “Toforgive”, “Weak-Aside”) Gitarrist Helmut van der Werf (“Weak Aside”, “Toforgive”) und Gitarrist Jens Uffen (“Left Hand Path”, “Toforgive”, “Hörnery”) mit ihren Todesblei erfüllenden Fähigkeiten im April 2012 aus musikalischen Gründen von TOFORGIVE trennten, entschieden sie sich auf eigene Faust weiter zu machen. Bestiality Nach einiger Zeit stieß die Band auf das Gesangsorgan Eike Scheubach sowie den Bassisten Stefan Boekhoff (ein ehemaliges “Left Hand Path” Mitglied) und gründeten somit Anfang des Jahres 2012 das Schwermetall Monster BESTIALITY, womit sie bereits April 2013 das Musikstudio MCO in Hinte besuchten, um den Longplayer “Sadistic Soul” einzuspielen. Ja, was soll ich dazu sagen. Ist immer blöd, wenn man Kumpels reviewen soll. Da Hellmut mir die CD aber gegeben hat, da ich ein Song im Radio spielen soll und gar nicht fragte, ob ich ein review machen wolle, bin ich so dreist und mache einfach eins. Nun kann man sich vorstellen, dass ich keins gemacht hätte, wenn die Mucke mir missfallen würde. Gleich der Opener “Convicted” geht gut ins Ohr. Feinster old school death Metal amerikanische Natur kommt ordentlich produziert aus den Boxen gekrochen und die Birne fängt an, mitzuwackeln. Dieses zieht sich eigentlich durch das gesamte Album, denn fast bei jedem Song haben Sie Riffs, die einfach hängen bleiben, so wie bei den Krachern.”Madness”, “Raging Violence” und “Trained in hate and terror”. Man muss schon sagen, dass für die kurze Zeit echt starkes Material herausgekommen ist. Sicherlich hakt es hier und da noch ein bißchen und man hat das Geühl, dass der ein oder andere Song noch fertiggestellt werden musste, damit man dass Studio verlassen kann, aber dass stört wirklich nicht am Rande. Die Band “Death” scheint auch keinen geringen Einfluß auf die Burschen gehabt zu haben! Egal, wieder mal ein gutes Album aus dem ostfriesischen Raum. Das der alf an den Drums ein Tier ist, ist ja nichts neues. Wenn man sich mit dem nächsten Album ein wenig mehr Zeit läßt, bin ich mal gespannt, was aus der Band werden kann, denn der old school Death Metal hat ja in den letzten Jahren wieder guten Zulauf bekommen. Schönes, schnorkeloses und kopfabschraubendes Album der Emder Alteingesessenen. Weiter so!

cover_bestiality_sadisticsoul

Tracks:

1. Convicted
2. Madness
3. Raging Violence
4. Trained in Hate and Terror
5. Sadistic Soul
6. Flesh
7. Knife
8. Black Death

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