Everlasting Carnage – Slaughterhouse Rock

https://www.facebook.com/everlastingcarnage/

Erscheinungsdatum: 11.2016

Eigenproduktion / CD / Death Metal / Deutschland / 10 songs / 33 Minuten

Everlasting Carnage ist eine Combo aus Staßfurt, in der Nähe von Magdeburg und bedienen mit ihrem Erstwerk dem absoluten Underground. Da bin ich natürlich mit dabei. Seid 2015 sind die Burschen zusammen. Ansonsten zocken die fünf Schweineköpfe noch bei diversen anderen Bands, dessen Namen aber nicht verraten werden. Muss man in jedem siebten Schweinedarm nachsehen.

“E.C, has entered the Building” – Oha, muss man flüchten? Nee, bestimmt nicht. Die Burschen aus Staßfurt hauen in diesen Song alles rein, was sie an Einflüsse verarbeiten wollen. Death Metal Parts, thrashige Riffs, Melodien und groovige Elemente. Klingt teilweise noch ein wenig “zusammengewürfelt”, rockt aber wohl. Der melodische Part und der groove bleiben hängen. Hinzu kommen de tiefen Vocals.
“Rock`n Growl” hat den Spaß ja schon im Namen, irgendwie. Midtempo und Uptempo geben sich hier die Hand in die Klinge und da geht er hin. Auch hier bleiben die melodischen Riffs hängen und das schleppende Drumming dazu. Vorspieler und so sind auch dabei, damit man weiß, wenn die Zeit zum tanzen ist. Jo, fruchtet ganz gut.
Schweinegeräusche und schleppender Part. Was stimmt denn hier nicht. Ach so, war nur die Vorhölle, denn dann gibt es auf die zwölf und die Hölle bricht aus, yeah. schönes Geholze gibt es bei “Imprint” zu hören. “Der Schweinemann” geht so an mir vorbei. “Track#49” ist schön kurz, Tempo und markantes Riff. Hinzu kommen Stopps. “Rise of Slaughter Joe” bietet ein herrlich, markantes Riff. Tempiwechsel und screamige Vocals. Klingt aber irgendwie ungar, mehr so zusammengewürfelt.Schockt aber trotzdem irgendwie.

“Everlasting Carnage” wühlen sich durch das Schlachthaus, verwenden natürlich auch dementsprechende Intros und rocken den Schuppen ordentlich aus einander. Als Zutaten werden neben Schweine und Kuhkadaver Beigaben aus dem Death Metal, Thrash Metal und Grindcore verwendet, wobei der Death Metal klar im Vordergrund steht. Am besten gefallen sie mir, wenn sie langgezogene Riffs verwenden, so wie bei “Rise of Slaughter Joe”. Lecker Ding.
Die Produktion ist für eine Eigenproduktion echt top und der teilweise dreifache Gesang passt wie die Faust auf`s Auge.Am Songwriting kann man noch ein wenig feilen, wie ich finde und auch am Bandphoto ( wird nicht verraten). Ansonsten machen sie durchaus Laune, sofern man eben Death,Thrash und Grind mag.
Nach 10 Songs und 33 Minuten ist der Spaß auch schon zu Ende.

Der Titel lässt mich immer an meine Brüder von Meatknife denken, davon sind sie aber musikalisch weit entfernt.
Gute Laune Album mit Steigerung nach oben. Grüße aus dem Schlachthaus und vor allen an Nasenbär!!!! fürs Taxifahren, oha. Spaß scheinen die Burschen auch zu verstehen und das ist doch mal was.

1. E.C. Has Entered the Building 02:58
2. Rock’N’Growl 02:48
3. Imprint 04:00
4. Der Schweinemann 04:23
5. Track #49 01:56
6. Rise of Slaughter Joe 02:45
7. Schlachthaus-Faktor 03:52
8. Rockstar 03:22
9. E.C. Has Left the Building 04:06
10. Hello Clitty 02:47
32:57

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