Hell within – Shadows of vanity

Hm, bei “Hell within” handelt es sich um eine Band aus Massachusetts, die ihr Debutalbum namnes ” Asylum of the human predator” via dem deutschen Label “Lifeforce Records” ver?ffentlichten. Das Laben ist ja ?r gut gemachten Metalcore bekannt, aber bei diesem neuen Machtwerk der Amis geht man wohl neue Wege. Nicht ganz, aber “Hell withn” haben sich von ihrer Metalcorescheien wohl etwas gel?st und erinnern mich nun ein wenig an Trivium, die doch sehr gut im Gesch?ft sind, im Moment. Klingt alles nach Bay Area Thrash f?r Metallicafans. Klingt langweilig, meint ihr. Im Gegenteil. Die Band hat eine sehr interessante Ecke wieder aufgemacht und spielen mit einem hohen Wiedererkennungsfaktor. Die vorhandenen Melodien fr?sen bzw. brennen einen direkt ins Ohr und man muss sich diesem Zeug einfach hingeben. Das wirklich interessante bei der band sind aber die Tempiwechsel, dievollzogen werden, so dass man nie voraussagen kann, wie ein Song weiter geht. Dabei geht man sehr aggressiv und wie eben gesagt, sehr melodi?s zu Werk. Da ich ein alter Hase und ein alter Metallicafan bin, stehe ich hier total drauf, besonders diese geilen thrashigen Elemente sind der Hammer. Das ding wurde vom John Ellis produziert, der schon f?r Bands wie Trivium oder God Forbid t?tog war. A?so ein Bombensound. Geiles Album, really!

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