Icons of Brutality – Between glory and despair

http://www.iconsofbrutality.com
Erscheinungsjahr: 22.02.2013
Cyclone Empire / CD / Death Metal / Niederlande / 9 Songs / 31:00 min

2009 haben sich Jimmie und Jeunis gedacht,nachdem man sich von ABSORBED getrennt hatte, man müsse mal ne neue Band gründen und Niederländer haben so etwas ja drauf. Gesagt,getan. Noch ein Mitglied von GRINDMINDED  und  zwei neue dazu und zack, fertig waren Icons of Brutality. Winter 2011/2012 man sich in dem Studio von Fredde Kaddeth(u.a. Massive Assault) und fertig ist der Spaß. Ein Deal mit Cyclone Empire sprang auch noch raus. 9 Songs gibt es zu hören und dabei gibt es einiges auf die Lauscher. Wie soviele Bands wurden auch diese alten Recken von der alten Death Metal Schule beeinflusst. Bands wie Bolt Thrower, Vader oder Dismember wurden im Proberaum oder in den einheimischen Musikanlagen rauf und runter. Lange muss man nicht raten, welchen Sound die Burschen zelebrieren. Der Sound wurde auf altgetrimmt und die Songs klingen nach guter alter Death Metal Schule, überwiegend natürlich schwedischer Natur. Bands wie Entombed, Grave oder Dismember haben einige Riffvorlagen geliefert ,Grooves und schnelle Parts geben sich die Klinke in die Hand. Sicherlich nicht wirklich etwas neues, aber Songs wie ” Between glory and despair” oder “Icons of Brutality” knallen ganz ordentlich. Gleich der Opener “Just let them born” kommt mit Blastbeats, fetten Growls und natürlich die elchtötenden, sägenden Riffs. So haut man sich durch das ganze Album. Ob schnell oder Midtempo, es klingt alles irgendwie geil. Selbst Gorefest und Asphyx Einflüsse sind zu vernehmen. Natürlich bietet man nichts neues und die alten Helden werden nicht erreicht, aber das ganze Album macht einfach nur Spaß und dienst als gutes Originalersatz. Geiles Ding!

Icons of Brutality -Between Glory And Despair

Tracks:
1. Just let them burn
2. Between glory and despair
3. Accompanied by attrition
4. Icons of Brutality
5. Built to Grind
6. Unleashed by the carnifx
7. Right leg solution
8. Sacred days of tyranny
9. Battalion 666

 

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