Kali Yuga – Wrath of Durga

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Erscheinungstermin: 01.11.2012
G.U.C. / CD / Death Metal / Deutschland / 10 Songs
Seitdem die Thüringer von DESERTED FEAR bei mir gespielt, gefeiert und gepennt haben, ist Thüringen ja in meiner Gunst gestiegen, hehe. Und KALI YUGA stammen ebenfalls aus diesem Bundesland und dann muss das quasi ja schon gut sein, zumal sie ja bei dem Dauerundergroundlabel “G.U.C.” unter Vertrag sind. Die Burschen des Mädels leben den Metal, dass spürt man bei jeder Ausgabe ihres Heftes und bei jeder Veröffentlichung. Solche Leute bereichern die Szene, muss auch mal gesagt sein, ohne schleimen zu wollen. Hier geht es aber ja nicht um das Label, sondern um die Band “KALI YUGA”. Seit 6 Jahren zocken sie zusammen und bis dato brachte man eine EP und ein Album heraus. Nun also das Zweitwerk und man konnte sich zum Debut ordentlich steigern, sofern ich mich an das Debut noch erinnere, man wird ja auch nicht jünger. Die Thüringer haben sich ganz dem melodischen Death Metal verschrien. Zum Glück der alten Art, allerdings modern. Man verzichtet auf die leider heutzutage typischen Cleanvocals und geben auch mal ordentlich Vollgas. Das Hauptmerk beim Songwriting liegt aber ganz klar bei den Melodien und das klingt alles ganz ordentlich. Nachdem man mit dem Intro “Dawn” nach ganz entspannt den Hörer besänftigen konnte, legt man mit “Desecration” ordentlich einen vor. Die Melodie ist hervorragend und erinnert schon ein wenig an Amon Amarth. Die Band hört man schon desöfteren heraus, aber auch andere schwedische Combos. Allerdings vernimmt man sehr viele moderne Death Metal Töne, so wie man sie von Illdisposed mittlerweile gewohnt ist. Mit the “Black Wall” macht man meiner Meinung so einiges richtig. Grrovige Parts, die schon beinahe zum slammen einladen, wechselns sie mit langsamen und schnellen melodischen Parts ab. Dieser Song kommt an achter Stelle und bringt die richtige Abwechslung in die Sachen. Gut gemachter, eher moderner und vor allem melodischer Death Metal. Es bleibt zwar nicht jeder Song und jede Melodie hängen, aber die Band macht sehr viel richtig und dürfte vor allem Melodie Fans begeistern. Mir gefällt es , definitiv. Man sollte noch erwähnen, dass das Teil wirklich geil produziert wurde.

 
Tracklist
1.Dawn (Intro)
2.Desecration
3.Oblivion
4.Odium
5.Scene of a Murderer
6.Suffocating
7.The Agony
8.The Black Wall
9.Wrath Of Durga
10.As we Speak

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One Response to Kali Yuga – Wrath of Durga

  1. Torti says:

    Letzte Scheibe geil. Die neue scheibe? Geiler!

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