Mael Mordha – Cluain Tarbh

1998, das 3.Jahr des B?sen ( 666*3) wurde diese irische Band von “Roibeard O Bogail gegr?ndet. Dem S?nger , Pianisten und Fl?tenspieler war klar, dass er seine Herkungt in musikalische Pfade umwandeln muss. Er w?hlte die Plattform:”Doom Metal”. Zurecht,wie sich hier wiederspielgelt. Sie selber nennen den Stil:”Gaelic Doom Metal” und das zurecht,denn einheimische, mittelalterliche Instrumente werden ebenfalls benutzt. Das Demo “Gaoineadh na nGael” wurde im Metal Hammer zum Demo des Monats August 2003 gek?rt. Nach einigen Memberwechsel nun also eine 47 min?tiges Album, welches via Karmageddon Media ver?ffentlicht wurde. Die Mucke kann gut auf einem Mitteralterbasar gespielt werden und d?rfte Fans des Mittelalter interessieren und inspirieren, denn es wird eine melancholische Grundstimmung erzeugt, dessen Bann man sich kaum entziehen kann. Irgendwie entspanndend und depressiv zugleich. Okay, ich kann mir als Death/Grinder die Scheibe sicherlich nicht zweimal nacheinander anh?ren, aber diese Dramatik in den Songs ziehen einen echt in den Bann. Vor allem das 10 min?tige “The man all hate to lover” ist ein Renner. Man geht auch h?rter zur Sache, die Gitarren sind nicht zu Unrecht da, aber ergbit sich kaum den Geschwindigkeitswahn. Passt wunderbar und der emotionelle Gesang, der mich so oft st?rt, unterst?tzt hin nur fantastisch. Sehr starke Kompositionen, die sich Fans dieser Richtung einfach reinziehen m?ssen. Manchmal erinnern einzelen Parts an Amorphis zu ” Tales of thousand lakes ” Zeiten. Selten wurde die irische Geschichte so schmerzhaft sch?n musikalisch niedergelegt. Primordial k?nnen einpacken, Mael Mordha ist f?hrend.

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