Podrido / Endless Demise – When words are a waste of time / Enldess Demise – Split EP

http://power-it-up-news.de/

Erscheinungsjahr: 2016

Power it up Records / EP / Grindcore / Mexico – USA / 9 Songs

Des Wahnsinns fette Beute geht in die nächste Runde und wieder einmal mit einer Power it up Records Band. Krasser Scheiss, wieder einmal. So soll es sein. Von der Band Podrido habe ich noch nie etwas gehört, man kann ja auch nicht alles kennen. Aber gleich der Opener “Drop” macht es klar. Der Planet ist voll mit kranken Menschen. So krank, dass ich sie normal finde und ihr wahrscheinlich auch. Auch das Inlay der EP setzt Hoffnungen frei, denn sie wollen definitiv keinen belehren. “we don`t have any lyrics on our songs for one fucking reason. We don`t care to talk/write about any stupid thing……”. Korrekt.
Musikalisch geht man 5 mal verwirrt zur Sache. Geht durch wie ein Fluß, mit Tempowechsel und teilweise Rock`n Roll Attitude ( “Full of Hate” – Motörhead lässt grüßen). Natürlich ist alles schnell vorbei. Das Intro zum Rausschmeißer”Vladimir” ist schon beinahe fast das längste, hehe. Die 3 Mexikaner sind total wild drauf und mixen alles mögliche. Eine derbe Mischung aus Punk und Grindcore. Irgendwie schon ganz geil, bleibt aber nicht unbedingt bei mir hängen. Ohne großartigen Wiedererkennungswert, aber dafür mir sehr viel Laune versehen und natürlich Madness.

Songs:
1.Drop
2.Paranoia
3.Total
4.Full of Hate
5.Vladimir

Die Amerikaner von Endless Demise gefallen mir da schon um so einiges besser. Die vier Songs könne mich alle beglücken. Powerviolence meets Grindcore und ein wenig Punk. Drumer Troy holzt sich die Seele aus dem Hals und erinnert mich vom Drumming bei den extrem schneller Parts an Fetopsy, gerade die Snare klingt so herrlich. Zur Abwechslung bringen sie immer wieder Uftata Parts mit rein, so dass man mal kurz Luft holen kann, bevor man dann wieder die typischen Grindriffs mit Geballer um die Ohren geknallt bekommt. Die Songs sind schön kurz gehalten und ehe man sich versieht, ist die EP auch schon vorbei. Was soll es, nochmal von vorne.
Der Sänger Victor screamt und grunzt sich den Arsch ab. Herrlich. Und ich habe Bock, mir mal wieder die 1997 erschiene CD “Divided we fall” reinzuziehen, von den Death/Grinder Excruciating Terror, denn da war Victor Garcia vorher am rumblöken. Die vier neuen Songs von Endless Demise reichen aber auch erst mal, Starker Tobak.
Erinnert mich an meisten an die Band “Rot”.

1. Damage is done
2. Shocked conscience
3. All´s forgiven, but not forgotten
4. Past the point of punishment

This entry was posted in Reviews. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *