Rato Raro – Acidethc

Xtreem Music / 18 Songs / Erscheinungsjahr: 2010 / 32 Minuten
Hm, diese Band stammt aus Palencia, was ja bekanntlich in Spanien liegt. Seit 1992 sind die Burschen schon am rumlärmen, aber es handelt sich hierbei erst um ihr zweites Album. Na, Prost Mahlzeit. Natürlich wird dieses Teil denn von Xtreem Music vertrieben. Nun ja, es wird schon einen Grund haben, warum sie erst zwei Alben herausgebracht, denn was wie hier hören ist 08/15 Grindcore, den man schon tausendmal gehört hat. Hinzu kommen noch einige Hardcoregeschichten und fertig ist die spanische Suppe. Die Vocals ist das einzige, was mir gefällt. Neben den deathgrindigen Grunzer gibt es noch Screams, die geil sind und auch einige verzerrte Klänge sind zu hören. Die Songs sind sehr einfach aufgebaut, die Riffs austauschbar und so klingt man, als ob man eine billige Kopie von allem wäre. Klar, kann man das machen, aber heutzutage erwartet man eben mehr. Vergleichen kann man sie von der Einfachheit her am besten mit Agathocles, aber auch Death Infection, Cripple Bastard, Squas Bowels oder Mastic Scum können als Beispiel herangezogen werden. Nur was für Grindpuristen.

This entry was posted in Reviews and tagged . Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *