Ross the Boss – Hailstorm

Erscheinungsjahr: 2010 /AFM Records / 11 Songs

Da ich die Karriere von Manowar nicht unbedingt verfolgt habe, kannte ich auch bzw. kenne ich nicht Ross the Boss. Früher war er wohl mal bei den Amis unterwegs und das nicht nur so nebenbei. Mittlerweile ist er längst bedeutend alleine unterwegs und hat sich zur Verstärung Musiker von Men of War und Ivory Night geholt. Musikalisch spricht mich das persönlich zwar überhaupt nicht ab, aber ansonsten bieten sie uns tpische Trademarks, die vernünftig umgesetzt werden, ohne zu enttäuschen, aber auch ohne so richtig zu glänzen. Der Stil von Manowar wird teilweise weiter geführt, aber die Klasse früherer Jahre können sie nicht erreichen. Die Songs bieten einfach zu wenig aussergewöhnliches. ROSS THE BOSS bieten typische Standarmetalriffs, die zwar gekonnt in Szene gesetzt werden, aber eben schon zu häufig gehört worden sind. Hier und da Ausflüge in dem Power Metal Sektor und fertig ist "Hailstorm", Sicherlich beherrscht ROSS THE BOSS ihre Gitarren, gar keine Frage und man die Musik auch durchaus geniessen, aber von einem ehemaligen Manowar Member hat man doch mehr erwartet. Wie gesagt, nichts schlecht, aber auch nicht hervorragend.

Tracks:
1. I.A.G.
2. Kingdom Arise
3. Dead man`s curve
4. Hailstorm
5. Burn Alive
6. Crom
7. Behold the Kingdom
8. Great Gods Glorious
9. Shining Path
10. Among the ruins
11. Empire`s Anthem

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