Seeker – Unloved

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Erscheinungsdatum: 01.11.2013

Victory Records / CD / Extreme Metal / USA / 10 Songs / 28:04 min

Und Chaos und Brutalität wird die Erde beherrschen, besonders Texas,  so kann man diese knappe 28 Minuten zusammenfassen. Während der Opener “Alone” die sofortige Vernichtung und Brutaltät hervorhebt, zerstören Songs wie “Dominance” einen die Gemüter und kriechen chatisch vor sich hin, abwechselnd mit Schrei – und Brüllvocals verbunden. Teilweise operieren die Burschen ohne Tempolimit und vernichtend, so wie bei “She” und dann schleppt man sich wieder so vor sich hin, agiert aber auch im Midtempo und bedient sich moderner Uftatats. Der ganze Spaß wird sehr progressiv, technisch und teilweise absolut frickelig vorgetragen. Als Aussenstehender nimmt man beim Songaufbau puren Chaos wahr, doch der Kreis schliesst sich irgendwann, zu mindestens nach dreimaligen durchhören. Man muss aber schon gute Nerven haben, definitiv. Das Ganze läuft dann wohl unter Extrememetal.Rhythmus Akrobatik ist angesagt, verbunden mit verwirrenden Drums und immer wieder, teilweise deplazierte Breakdowns. Zwar klingt das alles wirklich apokalyptisch, aber mir ist das dann doch zu hektisch und durcheinander. Hier und da einige Zitate aus der Deathcore Schiene, da ein wenig Chaos im Sinne von “The Dillinger Escape Plan”,”Whitechapel”
und sonstigen Verwirrten. Deathcore meets Mathcore meets Extreme Metal. Ein kurzweiliges Vergnügen, welches Szenegenre mäßig sicherlich gelungen ist, mir auf Dauer aber die Nerven raubt. Die aggressiven Vocals sind aber absolut geil.
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Seeker-Unloved-180x180

Alone
Pale Death
Unloved
Regret
Dominance
She
When Hope Fails
Salvation
There Is Nothing
Escape

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One Response to Seeker – Unloved

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