The wretched end – Ominous

Candlelight Records / 11 Songs /
THE WRETCHED END wurde im Jahre 2008 gegründet. Samoth (Emperor) und Cosmo (Mindgrinder) kannten sich bereits vom Deathpunk Projekt "Scum". Das muss den beiden wohl soviel Spaß gemacht haben, so dass sie gleich ein neues Projekt gestartet haben. Mit dem typischen Emperorsound hat dieses Projekt nicht zu tun, sondern die beiden Protagonisten widmen sich eher einer Mischung aus Death Metal und Thrash Metal. Hätte ich nie gedacht, dass Samoth auch diese Vorliebe hat. Hinzu genommen wurde der Dark Funeral Drummer und ab geht es in die Elferrunde. Drei solche Freaks sollten doch etwas vernünftiges hinbekommen und so ist es auch. Die Marschrichtung ist allerdings nicht auf Geschwindigkeit ausgerichtet, sondern man widmen sich eher den groovigen Teil der Melange und ausserdem geht man sehr melodiöd zu Werke. Kann sich echt hören lassen, auch wenn ich mir so einige richtige, durchgehende Ballersequenzen gewünscht hätte, Hätte ein wenig mehr Abwechslung in die ganze Geschichte gebracht. Das die Burschen ihre Instrumente beherrschen, brauch ich ja wohl keinen zu sagen. Das kann man aber auch voraussetzen bei diesem Trio. Angenehm ist, dass sie sowohl old schol als auch moderne beider Metalrichtungen verwenden. Die Produktion ist sehr druckvoll und darum weiß ich nicht,warum ein Death/Thrasher hier nicht mal zulangen sollte. Sicherlich ist hier kein herausragendes Meisterwerk vorhanden, aber Spaß machen die elf Songs auf jedenfall.

Tracklist:
1. Zoo Human Syndrome
2. Red Forest Alienation
3. Residing in Limbo
4. Human Corporation
5. Numbered Days
6. Of Men and Wolves
7. The Juggernaut Theory
8. Fleshbomb
9. The Armageddonist
10.With Ravenous Hunger
11.Last Judgement

This entry was posted in Reviews and tagged . Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *