Valgrind – Morning will come no more

Erscheinungsjahr: 2012

http://www.myspace.com/valgrindband

Godeater Records / DIDI CD / Death Metal / Italien / 14 Songs

VALGRIND klingt von Namen her erst einmal sehr witzig und es handelt sich eigentlich dabei um eine Werkzeugsammlung zum debuggen,aber das wollen die Italiener bestimmt nicht darstellen, eher die Einganspforte tz Walhalla. Im Jahre 1993 sind sie aus der Asche von NECROSPELL entstanden, brachten bis zum Jahre 2002 vier Demos und eine EP heraus, lösten sich im Jahre 2003 auf und sind seit 1999 wieder im Rennen. Nun liegt uns das Debut via GODEATER RECORDS vor. Was haben uns die Italiene rzu bieten? So einiges und vor allem Death Metal. 14 mal legt man ordentlich aus und darunter 3 schöne Instrumentstücken.Betrachtet man das alter der Band, dann wird einem schönen klar, das hier kein moderner Scheiß geboten wird, sondern dass die schöne alte Schulhölle über einen einbricht. Ist ja klar. Und so ballert man sich durch die Songs, die sehr abwechslunsgreich daher kommen, denn sie ziehen das Tempo zwar ganz schön an, aber haben immer Platz für Midtempoparts und Groove. Gerade in diesen Sequenzen finde ich Valgrind am geilsten, denn dort bauen sie eine geile Atmosphäre auf, die druchaus mitreißt. Hier wird das Old School Feeling ausgebreitet und man hör die zeitliche Beeinflussung heraus. Neben den schnellen und groovigen Death Metal Parts bauen sie auch immer wieder Solis mit ein und das nicht gerade selten. Absolut nicht meine Welt. Diese Tatsache bringt zwar eine zusätzliche Abwechslung in den Spaß, aber diese Parts passen nicht zum sonst direkten Songaufbau. Wenn sie groovig und im Midtempo zu Werke gehen, dann gefallen sie mir echt gut, so wie z.B. bei „Dark Dreed Shepherd“. Schönen grooviger Anfang mit Geschwindigkeitsverschärfung. Sehr lecker, wenn die Solis nicht wären. Machen für mich irgendwie das Flair kaputt, allerdings muss das jeder selber entscheiden. VALGRIND kann man aber durchaus jeden Old School Fan, eher amerikanischer Schule, ans Herz legen. Das dreifache Durchhören hat echt Laune verbreitet. Was länge währt….. Anspieltips definitv das gerade eben genannte „Dark Dressed Shepherd“, „ Fight Nightmare“ und das kurze und knackige „Submissions of morals“.

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